LIF schließt Fairness-Abkommen mit WählerInnen

Zach: Fairness für FPÖ ein Fremdwort

Wien (OTS) - "Dieser Wahlkampf droht noch unfairer und untergriffiger zu werden, als wir es erwartet haben", befürchtet LIF-Bundessprecher Alexander Zach nach dem Abbruch der Gespräche über ein Fairnessabkommen für den Nationalrats-Wahlkampf 2008 am Mittwoch:
"Die FPÖ weigert sich, an fairen Spielregeln mitzuarbeiten, die für alle wahlwerbenden Parteien gelten." Die FPÖ habe als erstes den Tisch verlassen. "Für das Liberale Forum ist Fairness Programm, bei anderen Parteien mehr oder weniger ausgeprägt und bei der FPÖ nicht vorhanden", so der Bundessprecher.

"Nachdem die anderen Parteien nicht in der Lage waren, ein Fairness-Abkommen abzuschließen, schließen wir ein Fairness-Abkommen mit einem entsprechenden Programm mit den Wählerinnen und Wählern", kündigt Alexander Zach an. Die erste Forderung sei eine faire Steuerreform mit einer Grundsicherung für alle, weitere Programmpunkte werden demnächst präsentiert.

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