VP-Tschirf ad Oxonitsch: SPÖ will von eigenen Versäumnissen ablenken

Wien hat die teuersten Kindergärten Österreichs

Wien (VP-Klub) - "Minister Hahn hat in seinem, aber auch weit über sein Ressort hinaus viel für Wien geleistet, nicht zuletzt für den Ausbau des Wirtschaftsstandortes aber auch den gesamten Bildungsbereich. Auch der Wiener SPÖ sollte das klar sein, wenn sie es auch in Wahlzeiten vielleicht nicht wahrhaben will", betont der Klubobmann der ÖVP Wien, LAbg. Matthias Tschirf.

Anscheinend möchte SP-Klubobmann Oxonitsch nur von den augenscheinlichen Versäumnissen der SPÖ in Wien ablenken. Auch scheint die SPÖ verdrängen zu wollen, wie hoch die erwirtschafteten Überschüsse bei einigen Gebühren sind. Allein bei den Wassergebühren kassierte das rote Wien seit 2001 rund 100 Mio. Euro an Überschusseinnahmen. Bei der Müllbeseitigung belaufen sich die Gebührenmehreinnahmen auf über 30 Mio. Euro in den letzten drei Jahren. "Das kann auch SP-Klubobmann Oxonitsch gerne im offiziellen Gebührenspiegel der Stadt Wien nachschlagen", so Tschirf.

Aber nicht nur, dass die Wienerinnen und Wiener in den letzten Jahren von einer beispiellosen Gebührenlawine überrollt wurden, auch die Belastungen sind vor allem für Familien in den letzten Jahren enorm gestiegen. "Die Wiener Kindergärten sind die teuersten in Österreich. Daran ändert auch der verzweifelte Hinweis des SP-Klubobmanns auf die angeblich so sozialen gestaffelten Beiträge nichts", betont Tschirf. Immerhin sei ein Drittel der Wiener Eltern Vollzahler, die für einen Kindergartenplatz stolze 270 Euro pro Monat zahlen müssten. Im roten Wien gilt eine unterdurchschnittlich verdienende Familie bereits als Vollzahler, zahllose Sozialtransfers werden in die Bemessungsgrundlage einbezogen. "So etwas als sozial zu bezeichnen, zeigt, wie weit sich die Wiener SPÖ vom Alltag der Familien und allgemein der Wienerinnen und Wiener entfernt hat", so der VP-Klubobmann abschließend.

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