Pflegegeld: Lapp - Hartnäckigkeit der SPÖ zahlt sich für 400.000 Pflegegeldbezieher und ihre Familien aus

Wien (SK) - "Das ist eine ganz wichtige Verbesserung für die pflegebedürftigen Menschen und ihre Angehörigen. Dank der Hartnäckigkeit der SPÖ gibt es schon 2009 eine deutliche Erhöhung des Pflegegelds und substanzielle Verbesserungen für Demenzerkrankte sowie für schwer behinderte Kinder und Jugendliche", sagte SPÖ-Behindertensprecherin Christine Lapp in einer ersten Reaktion auf die heutige Einigung zwischen SPÖ und ÖVP in Sachen Pflegegeld. ****

Das Pflegegeld wird ab 1. Jänner 2009 in den Stufen 1 und 2 um vier Prozent erhöht, in den Stufen 3, 4 und 5 um fünf Prozent und in den Stufen 6 und 7 um sechs Prozent erhöht. Außerdem wird die Einstufung von demenziell erkrankten Personen und von schwer behinderten Jugendlichen verbessert. Der zusätzliche Betreuungsaufwand wird in Form eines Erschwerniszuschlags stärker berücksichtigt, womit viele von ihnen in eine höhere Pflegestufe kommen.

Die SPÖ-Behindertensprecherin weist darauf hin, dass das Ausmaß der Erhöhung und die rasche Umsetzung der engagierten Arbeit und der Hartnäckigkeit der SPÖ zu verdanken ist. "Diese Überzeugungsarbeit hat sich ausgezahlt", so Lapp. Sie ist froh, dass die ÖVP ihren Widerstand im Interesse der 400.000 Pflegebedürftigen doch noch aufgegeben und diesen Fortschritt nicht blockiert hat. (Schluss) wf

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