Fuhrmann überreicht Molterer anlässlich des Internationalen Tages der Jugend das Wahlprogramm der Jungen ÖVP „Substanz statt Pflanz“

Die Bundesobfrau der Jungen ÖVP wird auch dem nächsten Nationalrat angehören

Wien, 11. August 2008 (ÖVP-PK) „Als stärkste politische Jugendorganisation ist es unsere Aufgabe, Jugendthemen
anzusprechen, Probleme aufzuzeigen und konkrete Lösungen anzubieten!“ eröffnet Abg.z.NR und Bundesobfrau der Jungen ÖVP Silvia Fuhrmann die Pressekonferenz mit Vizekanzler Wilhelm Molterer. „Ich will, dass am Internationalen Tag der Jugend über konkrete Leistungen für die Jugend gesprochen wird und nicht über Wahlkampfkampagnen. Es ist ja auch Tag der Jugend und nicht Tag des Wahlkampfes“ sagt Fuhrmann und erklärt weiter: „Aus diesem Grund wollen wir heute unser Wahlprogramm vorstellen, dass aus dem ständigen Dialog mit jungen Menschen aus ganz Österreich entstanden ist!“ ****

„Die ÖVP ist die einzige Partei, die den jungen Menschen schon lange Gehör und Stimme verleiht vom Gemeinderat bis hin zur Bundesebene! Und gerade Wilhelm Molterer ist es, der schon immer
ein glaubwürdiger und starker Partner für die Jugend war und weiter sein wird“, sagt Fuhrmann und präsentiert die Forderungen der Jungen ÖVP: “Politische Bildung ab der 5. Schulstufe, Altersvorsorge auch für die jetzt Jungen, faire Preise:
Führerschein um 1000 € und eine Jugendcard für öffentliche Verkehrsmittel bis 26, junges, leistbares Wohnen (Senkung der Maklergebühren, Starthilfen), faire Jobs statt McJobs und Generation Praktikum, höhere Einstiegsgehälter und gerechtes Einkommen nach Leistung, gerechtes Einkommen für Lehrlinge:
Mindestgrenze 500 Euro und die Erhöhung des Verpflegungsentgelts bei Zivildienern sind unsere konkreten Ziele und Maßnahmen für junge Menschen, die wir umsetzen wollen.“

Vizekanzler Wilhelm Molterer versichert, dass er diese Forderungen ernst nimmt und es sich zum Ziel setzt mit den Jungen verantwortungsvolle Politik zu machen und erklärt: „Silvia Fuhrmann wird daher auch dem nächsten Nationalrat angehören!“

Molterer meint, dass Politik eine Frage der Gerechtigkeit zwischen Generationen sei. Denn „alles, was wir heute entscheiden, wird in der Zukunft wirksam. Besonders wichtig ist dabei die Nachhaltigkeit, nämlich, dass wir heute nicht mehr nehmen, als wir morgen brauchen. Die Jugend ist politikinteressiert und reif für das Wählen mit 16.“ Vizekanzler Mag. Wilhelm Molterer betonte: „Ich weiß, ich kann mich auf euch verlassen, und ihr könnt euch auch auf mich verlassen.“

„Junge Menschen sind an Ergebnissen und nicht an Ankündigungen interessiert, an Substanz statt Pflanz. Nach all den zerplatzten Seifenblasen und der Blockadepolitik der SPÖ hat sich die Jugend ehrliche und klare Worte verdient“, schließt Fuhrmann.

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Junge ÖVP, Gregor Holfeld, Tel.: (01) 40126- 616,
http://www.junge.oevp.at

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