ÖVP Landstraße: Ein Ombudsmann für Wien-Mitte!

Anliegen der Bezirksbevölkerung müssen ernst genommen werden

Wien (VP-Klub) - Die Abrissarbeiten beim Bahnhof Wien-Mitte sind voll im Gange. Der Schandfleck inmitten des 3. Bezirks wird endlich beseitigt. Das alte Bahnhofsgebäude wird seit Wochen immer kleiner, Baumaschinen arbeiten Tag und Nacht.

Negativer Nebeneffekt sind Lärm, Schmutz und eine erhöhte Schwerverkehrsbelastung für die Bezirksbewohner. Die ÖVP Landstraße fordert daher schon seit längerem eine permanent besetzte Ombudsstelle - ähnlich der beim Hauptbahnhof eingerichteten - die sich um die berechtigten Anliegen und Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger kümmert.

"Das Bauprojekt Wien Mitte wird sich noch über viele Jahre hinziehen und bringt wesentliche Behinderungen für die anrainende Wohnbevölkerung. Eine Ombudsstelle wäre daher das mindeste, um die Betroffenen zu informieren, Auskünfte zu erteilen und sich auch dafür einzusetzen, dass die Beeinträchtigungen möglichst gering bleiben", so der Klubobmann der ÖVP Landstraße Andreas Keri. So solle zum Beispiel bereits im Vorfeld informiert werden, wenn Nachtarbeiten geplant sind. Übrigens wurde die Installierung dieser Ombudsstelle im Bezirk bereits beschlossen - eingerichtet wurde sie bis dato aber noch nicht!

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