Kogler: SPÖ muss Kosten für Faymanns Eigen-PR zurückzahlen

ÖBB-Rechnungshofprüfung: Teure Faymann-Fotofestspiele auf Kosten der BahnkundInnen sollen mit untersucht werden

Wien (OTS) - "Die SPÖ muss auf der Stelle den entstandenen Schaden gut machen und die gesamten Kosten für die schamlose Eigen-PR von SPÖ-Obmann Werner Faymann zurückzahlen", so der Vorsitzende des Rechnungshofausschusses und Wirtschaftssprecher der Grünen, Werner Kogler, Bezug nehmend auf einen entsprechenden Artikel im aktuellen ´profil´.

"Faymann ist voll erwischt und enttarnt worden. Was man immer schon befürchten musste liegt nun schwarz auf weiß vor: Der SPÖ-Obmann hat überhaupt keinen Genierer, in die öffentliche Kassa zu greifen, um Werbung in eigener Sache zu finanzieren", kritisiert Kogler. Die Faymann-Kronen Zeitung-Allianz sei politisch mindestens so unappetitlich wie die Berlusconi-Zustände in Italien. Man müsse gar nicht in die Ferne schweifen, das Schlechte liege so nah.

"Nachdem die ÖBB sowieso umfassend vom Rechnungshof geprüft wird, sollen die teuren Faymann-Fotofestspiele auf Kosten der BahnkundInnen gleich penibel mit untersucht werden. Immerhin hat der Rechnungshof für derartige PR-Leistungen von öffentlichen Institutionen schon lange Richtlinien herausgegeben", so Kogler abschließend.

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