Prettner: Kärntens Geburtenrate weiterhin alarmierend niedrig

Jüngste Zahlen beweisen erneut das Fehlschlagen von Haiders Einmahlzahlungen - Forderung nach langfristigen Maßnahmen

Klagenfurt (SP-KTN) - Mit einem Minus von 0,4 Prozent befinde sich Kärntens Geburtenrate noch immer auf einem schlechten Entwicklungsweg, kommentierte heute, Montag, die Familiensprecherin der SPÖ-Kärnten, LAbg. Beate Prettner, die jüngsten Ergebnisse der Statistik Austria über die Geburtenzahlen des ersten Halbjahres 2008 im Vergleich zum selben Zeitraum des Vorjahres. Damit sei wieder einmal aufgezeigt, dass Haiders viel gerühmtes "Babygeld" nicht die gewünschten Früchte trage. Vielmehr müsse man in Kärnten endlich langfristige und vor allem nachhaltige Maßnahmen ergreifen, die zukünftigen Eltern die Entscheidung bei der Familienplanung leichter machen, so Prettner. Hauptaugenmerk solle hierbei auf die Förderung des Rechtsanspruches auf eine leistbare Kinderbetreuung, sowie auf den Ausbau der Kinderbetreuungsplätze für unter Dreijährige gelegt werden, fordert die Familiensprecherin.

(Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Pressestelle der SPÖ-Kärnten
10.-Oktober-Straße 28, 9020 Klagenfurt
Mobil: +43(0)664-830 45 55
Fax: +43(0)463-54 570

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DS90002