ÖH: Zeit für Nägel mit Köpfen bei Erhöhung der Familienbeihilfe

Hochschülerinnen- und Hochschülerschaft fordert ehest mögliche Umsetzung der Familienbeihilfenaufstockung

Wien (OTS) - Die Österreichische Hochschülerinnen- und Hochschülerschaft (ÖH) unterstützt die Forderung des Finanzministeriums nach einem 13. Familienbeihilfemonat, zum ehest möglichen Zeitpunkt. Samir Al-Mobayyed, ÖH-Vorsitzender: "Wir fordern SPÖ und ÖVP auf beim morgigen Sommer-Ministerrat endlich Nägel mit Köpfen bei der Aufstockung der Familienbeihilfe zu machen. Von den zahlreichen Versprechungen allein kann sich leider niemand etwas kaufen."

Für die ÖH steht dabei jedoch nicht nur die Frage im Vordergrund ob es einen zusätzlichen 13. Familienbeihilfemonat oder eine generelle monatliche Aufstockung geben wird. Al-Mobayyed: "Wir fordern eine unmittelbare Entlastung der Studierenden, wie diese dann genau umgesetzt wird ist für uns zweitrangig. Wir raten der Regierung sich bei dieser Frage nicht in irgendwelche Haarspaltereien zu verlieren."

Weiters unterstreicht die ÖH die Forderung nach einer Erhöhung der Verdienstfreigrenze auf 10.000 Euro. "Viele Studierende arbeiten das ganze Jahr hindurch, nicht nur um sich ihr Studium finanzieren zu können, sondern vor allem auch um sich zusätzliche Qualifikationen für die Berufswelt anzueignen. Für uns steht fest, dass diese berufstätigen Studierenden durch etwaige Nachzahlungen bei Familien-und Studienbeihilfe nicht noch zusätzlich belastet werden dürfen", so Al-Mobayyed abschließend.

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