Vilimsky: Veritablen Zusatztopf für SPÖ-Kampagnisierung aus ÖBB und ASFINAG sofort zudrehen!

Über Bahntickets und Vignetten wird Faymann-Kampagnisierung mitgezahlt

Wien, 11-08-2008 (fpd) - SPÖ-Chef Werner Faymann hebe die Unanständigkeit offenbar zum Prinzip. Während er über ein Fairness-Abkommen verhandeln lässt, sei er selbst ein abschreckendes Beispiel für Unfairness, was sich am veritablen Zusatztopf für die SPÖ-Kampagnisierung durch "Medienkooperationen mit ÖBB und Asfinag" leicht ersehen lasse. Diese SPÖ-Zusatzfinanzierung für die Wahl sei sofort einzustellen, forderte heute FPÖ-Generalsekretär NRAbg. Harald Vilimsky. ****

Der Anzeigenkuchen, der von der Asfinag und den ÖBB, den beiden großen BMVIT-Töchtern in Auftrag gegeben wurde, laufe meistens parallel zu großen Faymann-Portraits oder Interviews. Laut "profil" habe die ÖBB-Holding im Jahr 2007 zumindest zwei Millionen Euro für diese indirekte Werbung bezahlt. Auch unlängst sei die Parallelität von großen Asfinag-Inseraten und Faymann-Portraits unübersehbar gewesen. Anders formuliert: Bahnkunden und Autofahrer zahlen indirekt über Zugtickets und Vignetten den Faymann-Wahlkampf mit. Dies sei schier ungeheuerlich, so Vilimsky.

Faymann ist aufgerufen, dies umgehend einzustellen. Dies habe nichts mehr mit Fairness zu tun, sondern sei ein unverschämter Griff in Zusatztöpfe der Republik. Die FPÖ werde das im Zuge der Diskussionen zur Wahl auch entsprechend aufzeigen, kündigt Vilimsky an. (Schluß)

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