SP-Valentin zu Donaukanal: MA 45 hat Daten umgehend überprüfen lassen!

Panikmache und Diskreditierung der Wiener Erholungsräume sind zu verurteilen

Wien (SPW) - "Die MA 45 hat sofort gehandelt und die von Professor Knasmüller angegebenen Daten von einem unabhängigen Institut überprüfen lassen, mit dem Ergebnis, dass diese Stoffe nicht nachgewiesen werden konnten", betonte der Vorsitzende des Umweltausschusses der Stadt Wien, LAbg. Erich Valentin am Samstag gegenüber dem Pressedienst der SPÖ Wien. "Ich frage mich allerdings, weshalb Herr Knasmüller erst Jahre nachdem er die Untersuchungen im Donaukanal durchgeführt hat, die zuständigen Behörden über die Ergebnisse informiert hat. Wenn eine Gefährdung von Menschen auf dem Spiel stehen würde, wäre es seine Pflicht, sofort Alarm zu schlagen und nicht erst Jahre später", so Valentin, der bezugnehmend auf Behauptungen der Oppositionsparteien darauf hinwies, dass der Donaukanal nie als EU-konforme Badestelle ausgewiesen worden sei. "Die Wasserqualität des Donaukanals wird selbstverständlich laufend kontrolliert. Andere Länder nehmen sich die Wiener Umweltkriterien zum Vorbild, nicht umsonst ist Wien in der Mercer-Studie an erster Stelle der EU", so Valentin weiter.****

Die Stadt Wien nehme die Verantwortung für die Menschen sehr ernst, daher sei es auch eine Selbstverständlichkeit, dass die Nutzung der Erholungsräume in Wien regelmäßig kontrolliert werde. "Die Panikmache und die Diskreditierung der Naherholungsgebiete Wiens durch die Oppositionsparteien sind schärfstens zu verurteilen. Die Oppositionsparteien wären gut beraten, nicht Assistenzdienste für ihre wahlwerbenden Bundesparteien zu leisten, sondern für die Wienerinnen und Wiener zu arbeiten - dafür werden sie schließlich auch bezahlt", so Valentin abschließend. (Schluss) gd

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