Reiseverkehr und damit verbunden Staus erreichen mit rund 10 Kilometer Länge ihren Höhepunkt

Fernpassstrecke und Tauernautobahn als Staustrecken schlechthin

Wien (OTS) - Der Urlauberreiseverkehr und die damit verbunden
Staus erreichten gegen 12:30 Uhr ihren Höhepunkt. Besonders betroffen die Fernpaß Bundesstraße (B179) in Tirol und die Tauernautobahn (A10) in Salzburg.

Bereits seit den frühen Morgenstunden, hieß es vor dem Tauerntunnel auf der Tauernautobahn (A10) "bitte warten". Wie der ARBÖ berichtete wurde Verkehr in Richtung Süden gegen 02:30 Uhr nur mehr Blockweise abgefertigt. Die damit verbunden Staus erreichten gegen 12:40 Uhr rund 10 Kilometer Länge. Der Rückreiseverkehr sorgte ab den Vormittagstunden vor dem Katschbergtunnel in Richtung Norden für Blockabfertigung. Gegen 12:30 Uhr wurden hier rund 4 Kilometer Stillstand gezählt.

Als Nadelöhre erwiesen sich wie erwartet ebenfalls der Lermoosertunnel und der Grenztunnel Vils/Füssen auf der Fernpassstrecke (B179). Die Urlauberkolonnen standen gegen 12:20 Uhr rund 4 Kilometer still. "Die Mitarbeiter des ARBÖ-Verkehrsdienstes hatten wie erwartet alle Hände voll zu tun die staugeplagten Reisenden zu versorgen", weiß ARBÖ-Expertin Alexandra Goga zu berichten.

Auch im benachbarten Ausland hieß es für die Urlauber viel Geduld bewahren. In Bayern waren vor allem die Verbindung München-Salzburg (A8) in den Bereich zwischen München und Bad Aibling mit rund 12 Kilometer Stau.

"Der Urlauberreiseverkehr hat alle Prognose wieder einmal erfüllt. Mit einer Besserung der Situation rechnen wir erst in den späten Nachmittagstunden. Am morgigen Sonntag wird der Katschbergtunnel auf der Tauernautobahn in Richtung Norden wieder einen regelrechten Ansturm erleben", zieht Alexandra Goga ein kurzes Fazit.

(Forts. mögl.)

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