Kössl zu Kulturdelikten: Schluss mit linken Träumereien

Wir müssen die Dinge endlich beim Namen nennen

Wien, 09. August 2008 (ÖVP-PKD) „Schluss mit den linken Träumereien“, fordert ÖVP-Sicherheitssprecher Günther Kössl in der Frage der Kulturdelikte. „Wir müssen die Dinge endlich beim Namen nennen und uns mit der Wirklichkeit auseinandersetzen. Der Vorstoß von Innenministerin Maria Fekter zeigt, dass die ÖVP über den Tellerrand hinausblickt und den Menschen zuhört“, so Kössl:
Zwangsverheiratung, Genitalverstümmelung und Ehrenmorde sind kulturbedingte Delikte, die in Österreich illegal, in anderen Ländern aber durch kulturelle Unterschiede gängige Praxis sind. ****

„Die Ablehnung von SPÖ-Ministerin Berger und den Grünen zeigt, dass sie in einer linken Traumwelt leben und die Augen fest vor der Realität verschlossen haben“, so der ÖVP-Sicherheitssprecher. SPÖ und die Grünen denken nicht daran, sich mit den Gegebenheiten und tagtäglichen Problemen der Menschen auseinanderzusetzen. „Dabei wird es gerade für die SPÖ endlich Zeit aufzuwachen, die Probleme der Menschen nicht länger an sich abrutschen zu lassen und zu erkennen, dass es ein Problem mit der Integration gibt. „Würde Faymann weniger Zeit mit Fotoshootings für Boulevardblätter verbringen und sich dafür mehr mit den Gegebenheiten in Wien auseinandersetzen, würde ihm das Lächeln rasch vergehen“, betont Kössl: „Denn Kulturdelikte stehen gerade dort, wo Faymann jahrelang Ghettos gebaut hat, auf der Tagesordnung.“

Für die ÖVP ist klar: „Wir wollen unsere Integrationsstrategie umsetzen, die SPÖ soll endlich ihre Blockadehaltung aufgeben“, so der ÖVP-Sicherheitssprecher, und weiter: „Keine Zuwanderung ohne Deutschkurs. Wer nach Österreich kommt, muss die Bereitschaft haben zu arbeiten, sich in unsere Lebensordnung eingliedern und unsere Sprache können – denn das Beherrschen der deutschen Sprache ist der Schlüssel zur Integration.“

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