FPÖ zu Donaukanal: Häupl läßt die Menschen in Wien "blöd sterben"!

Wiener Rathaussozialisten müssen alle Fakten unbeschönigt auf den Tisch legen!

Wien, 09-08-2008 (fpd) - Zu den Enthüllungen der Wochenzeitschrift Profil, wonach das Wasser im Wiener Donaukanal durch krebserregende Substanzen verunreinigt ist, stellte heute die Umweltsprecherin der FPÖ, LAbg. GR Veronika Matiasek fest, daß der Wiener Bürgermeister Häupl offenbar von Anfang an über diese ernste Situation informiert war und - wie so oft - die Menschen in Wien "blöd sterben" lasse. Es sei jedenfalls ein Skandal, daß sowohl die Wienerinnen und Wiener aber auch die Opposition erst aus der Zeitung erfahren müsse, wie es um die Wasserqualität des Donaukanals bestellt sei.

Als höchst bedenklich müsse auch die Tatsache gewertet werden, daß Häupl - selbst Naturwissenschaftler - offenbar keinerlei Interesse an den Untersuchungsergebnissen hatte und man einmal mehr eine "Vertuschungsaktion" von Seiten der SPÖ starten wollte. Vertuschen, bagatellisieren und schönreden ist ein altbewährtes Mittel der Wiener SPÖ. Wenn es allerdings um die Gesundheit der Menschen in diesem Land geht, dann hört sich der Spaß wirklich auf. Die Wiener FPÖ werde sich mit den anderen Oppositionsparteien verständigen um diesen Wiener Umweltskandal auch politisch - vielleicht auch mittels Sondersitzung - zu klären. Jetzt müssen die Rathaussoziaisten alle Fakten unbeschönigt auf den Tisch legen, so Matiasek abschließend.(Schluß)

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