Missethon: ÖVP-Sommerkampagne 08 mit den Themen Pflege, Anti- Teuerung und Zuwanderung

Sommerkampagne 08 gibt Antworten auf Fragen der Menschen

Wien, 05. August 2008 (ÖVP-PK) „Die ÖVP präsentiert jedes Jahr eine Sommerkampagne, die auf jene Themen Antworten gibt, die für die Menschen besonders wichtig sind. Während andere sich mit Altlasten beschäftigen, befassen wir uns mit dem, was wir halten, nämlich mit den wesentlichen Antworten auf die Fragen der Menschen“, so ÖVP-Generalsekretär Hannes Missethon. Die Sommerkampagne besteht aus drei Sujets zu den Themen Pflege, Anti-Teuerung und Zuwanderung. Diese drei Sujets werden ab kommendem Wochenende an 2.000 Standorten in ganz Österreich affichiert. ****

„Seit Monaten beschäftigen wir uns mit dem Thema Pflege. Die Vermögensgrenze muss weg, denn die Kontrolle von Sparbüchern löst eine Urangst bei älteren Menschen aus. Wir wollen zudem eine doppelte Pflegeförderung. Für uns ist wichtig, dass die Vermögensgrenze fällt und die Pflegeförderung verdoppelt wird. Der nächste Schritt muss das Fallen des Angehörigenregress’ sein“, so Missethon.

„Weiteres zentrales Thema ist der Kampf gegen die Teuerung. Besonders Familien sind von der Teuerung betroffen. Gerade zu Schulanfang soll die 13. Familienbeihilfe im September helfen.
Diese ist ein wichtiger Schritt für junge Familien, die somit Kindern einen guten Schulstart ermöglichen können. Die Beihilfe soll allen in Ausbildung stehenden Kinder und Jugendlichen helfen. Schon bisher hat die ÖVP die Familien entlastet: durch das Aus der Gebühren bei Geburt eines Kindes, die Streichung der Arbeitslosenversicherungsbeiträge für Niedrigverdiener, das Aus der Erbschafts- und Schenkungssteuer, sowie das Pendlerpaket. Und jetzt wollen wird mit dem Anti-Teuerungspaket weiter gehen. Die 13. Familienbeihilfe ist daher ein weiterer Schritt in die richtige Richtung“, so Missethon und weiter: „In einem nächsten Schritt wollen wir für alle Kinder ein verpflichtendes Kindergartenjahr gratis anbieten.“

„Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Sprachkompetenz. Neben den Rechten soll es für Zuwanderer auch drei wesentliche Pflichten geben: Deutsch lernen, arbeiten und sich in unser Lebensordnung einordnen wollen. Verpflichtende Deutschkurse vor der Zuwanderung sollen dazu beitragen, mit Grundkenntnissen an der deutschen
Sprache sich auch in Österreich einfacher zurechtzufinden“, betont Missethon.

„Wir beschäftigen uns mir Themen, während andere mit Altlasten beschäftigt sind. Die SPÖ-interne Streitigkeiten haben sich auch nach der Plakatpräsentierung nicht geändert. Das inhaltliche Chaos in den Inhalten ist geblieben. Faymann unterstützt Wilhelm Molterers Anti-Teuerungspaket, während die Gewerkschaft, SPÖ-Minister und die SPÖ-geführten Länder dagegen sind. Das Chaos und die Unglaubwürdigkeit in Sachfragen bleibt“, so Missethon.

Abschließend verweist Missethon auf den neuen ÖVP-Internetauftritt: „Auf der neuen Homepage der ÖVP ist auch eine eigene Page für Wilhelm Molterer (www.wilhelmmolterer.at) verlinkt. Diese sehr persönliche Seite gibt Einblicke in das Leben von Wilhelm Molterer, nämlich dem Menschen Molterer“, so Missethon.

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