Kickl: "Fairnessabkommen" soll Opposition mundtot machen

Fair gegenüber den Bürgern sein

Wien (OTS) - In den Nationalratswahlkampf 2006 ging die SPÖ mit
dem Slogan "Neue Fairness braucht das Land", 2008 fordert sie ein Fairnessabkommen. "Offenbar versteht die SPÖ unter Fairness das Brechen von Wahlversprechen", meint dazu FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl. Eurofighter, Studiengebühren, Pensionen, Pflege - die Liste der gebrochenen SPÖ-Wahlversprechen sei lang. Sie solle all das erst wieder gut machen, bevor sie das Wort Fairness überhaupt in den Mund nehme. Mit einem "Fairnessabkommen" wolle man lediglich die Opposition mundtot machen. Dafür sei die FPÖ sicher nicht zu haben. Faire Politik sei es, wie es die FPÖ tue, den Bürgern reinen Wein einzuschenken und ihre Probleme zu thematisieren. Man müsse fair gegenüber den Bürgern sein. Zum Errichten politischer Tabuzonen, wie andere Parteien dies forderten, sage die FPÖ Nein.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0004