Fazekas zu AUA: Österreichische Interessen müssen gewahrt bleiben

Wien (SK) - Für den Schwechater Bürgermeister, SPÖ-Abgeordneten Hannes Fazekas, ist eine 100-prozentige Privatisierung der AUA "noch lange nicht der Weisheit letzter Schluss". "Die Notwendigkeit, österreichische Interessen zu bewahren, z.B. durch eine österreichische Sperrminorität, ist noch viel zu wenig diskutiert worden", so Fazekas Dienstag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. ****

"Mir geht das ein bisschen schnell, die AUA zur Gänze zu verkaufen, nachdem noch vor wenigen Monaten eine 'Stand-Alone-Strategie' als möglich bezeichnet wurde", so Fazekas. Jetzt heißt es plötzlich, das Unternehmen stehe vor großen Problemen und man müsse sofort handeln, das heißt verkaufen. Fazekas zeigte sich besorgt, dass angesichts der 8.000 Arbeitsplätze, die mit der AUA verbunden sind, Entscheidungen getroffen werden, die sich möglicherweise negativ auf den Standort Wien-Schwechat und auf die Arbeitsplätze auswirken könnten, so Fazekas abschließend. (Schluss) ns

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