FP-Schock: Häupl muss bis 2010 Garantie für Belastungsstopp abgeben

Billiger Wahlkampfgag wird die Menschen in Wien nicht entlasten

Wien, 29-07-2008 (fpd) - Zitat Häupl: "In der Bundeshauptstadt werde es heuer mit Sicherheit keine Erhöhung und keine Anhebung der Mieten im Verantwortungsbereich der Gemeinde geben. Zu Jahresende werde man die Inflationslage analysieren und dann weiter entscheiden."

Und schon im Jänner 2009 dürfen sich die Wiener und Wienerinnen über gewaltige Gebührenerhöhungen und eine Gaspreis-Explosion freuen, zeigt sich der Wiener FPÖ Klubobmann, DDr. Eduard Schock bezugnehmend auf die jüngste Aussage des Wiener Bürgermeisters überzeugt.

Das Versprechen Häupls, ein halbes Jahr lang keine Gebührenerhöhungen zu veranlassen, reiche keinesfalls aus. Der Wiener Bürgermeister führe die Wienerinnen und Wiener mit diesem billigen Wahlkampfgag hinters Licht, um ein paar Prozente für seine am Boden liegende Partei zu erheischen. Ein sozialer Zug wäre es, wenn Häupl einen sofortigen Belastungsstopp und eine Gebührensenkung um 20 Prozent für Kanal-, Müll- und Wasserabgaben in Wien bis 2010 garantieren würde. Dies sei auch die Forderung der FPÖ Wien. Die Menschen müssen angesichts der hohen Inflation endlich spürbar entlastet werden und zwar so lange, bis es ihnen merklich besser gehe und man dies an der steigenden Kaufkraft auch merklich ablesen könne. Häupl und sein Parteikollege Oxonitsch seien daher aufgefordert nicht nur auf Stimmenfang zu gehen und dafür heiße Luft von sich zu geben, sondern auch noch nach den Wahlen für die Menschen da zu sein, so Schock abschließend. (Schluss) hn

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