Kopietz ad Walter: ÖVP-Sperrfeuer gegen Wien geht ins Leere!

Wien (SPW) - "Schön langsam kann man nach dem Gezeter aus der Lichtenfelsgasse die Uhr stellen: Täglich aufs Neue wüste polemische Attacken gegen diese Stadt. Was wäre wenn die Wiener ÖVP soviel Energie und Aktion in konstruktive Politik für die Interessen der Wienerinnen und Wiener legen würde? Aber statt bei Bartenstein und Molterer für die Wiener Bevölkerung zu intervenieren, lässt sich die Wiener ÖVP lieber am Gängelband von Missethon gegen Wien ins Feld führen. Das von ihr veranstaltete Sperrfeuer an Unwahrheiten und Verdrehungen geht jedenfalls voll ins Leere: Nichts, aber auch gar nichts kann von dem Umstand ablenken, dass es die ÖVP ist, die die Entlastung der Österreicherinnen und Österreicher blockiert", kommentierte der Wiener SPÖ-Landesparteisekretär, LAbg. Harry Kopietz am Dienstag entsprechende Äußerungen des Wiener VP-Landesgeschäftsführeres Norbert Walter.****

"Ganz anders die Sozialdemokratie: Die schelle Entlastung der Bevölkerung hat für uns oberste Priorität! Für Wien hat Bürgermeister Michael Häupl im heurigen Jahr Gebührenerhöhungen und Mietzinserhöhungen bei den Gemeindebauten ausgeschlossen. Die SPÖ und Spitzenkandidat Werner Faymann haben ein Fünf-Punkte-Programm gegen die Teuerung vorgestellt: Ingesamt soll die Entlastung der Bevölkerung drei bis vier Milliarden Euro ausmachen. An diesen Vorhaben zeigt sich, dass die SPÖ die einzige Kraft ist, für die die Anliegen der Menschen absolut zentral sind! Der Vorwurf des Populismus ist angesichts der schwierigen Lage für viele österreichischen Haushalte nur zynisch und richtet sich von selbst!"

Wo die Prioritäten der ÖVP liegen, zeige sich anhand des "vielsagenden Schweigens" zum Meinl-Finanzskandal, so Kopietz weiter:
"Da werden Tausende Kleinanleger substanziell geschädigt und um ihr Erspartes gebracht und welche Signale kommen da von der ÖVP-Spitze:
Vor allem Wolfgang Schüssel will den gescheiterten Meinl-Manager Karl-Heinz Grasser wieder im Team haben! Angesichts der Katastrophenbilanz des Unternehmens ist das nichts anderes als ein Affront. Für die ÖVP zählen wirtschaftspolitisch alleine die Interessen von Großkapital und sonst gar nichts!" (Schluss) tr

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