Stummvoll lehnt Wahlkampf auf Kosten des österreichischen Kapitalmarktes entschieden ab

ÖVP-Finanzsprecher kritisiert unverständlichen, roten Politwirbel

Wien, 29. Juli 2008 (ÖVP-PK) ÖVP-Finanzsprecher Dr. Günter Stummvoll lehnt Wahlkampfgetöse auf Kosten des österreichischen Kapitalmarktes entschieden ab. Mit ihren heutigen Aussagen zum
Thema Meinl verursachen die SPÖ-Abgeordneten Kräuter und Jarolim „wider besseren Wissens einen roten Politwirbel, der keinem einzigen Anleger hilft. Die SPÖ schafft damit nur Verunsicherung“, kritisiert Stummvoll. Er verweist darauf, dass die unabhängige Finanzmarktaufsicht (FMA) bereits seit Wochen umfangreiche prüfe. „Die Finanzmarktaufsicht hat dabei unbeeinflußt von politischen Zurufen von Beginn an konsequent gehandelt", so Stummvoll. Während die SPÖ nur nörgle, habe Finanzminister Molterer konstruktive Schritte für die Stärkung des Finanzmarktes und ein verbessertes Anleger-Vertrauen geschaffen. "Die von Finanzminister Molterer umgesetzte Reform der Finanzmarktaufsicht war dafür ein wichtiger Schritt", schließt Stummvoll.

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