Strache: Nur eine Stimme für die FPÖ ist eine Stimme für Rot-Weiß-Rot!

Kleinstparteien und politische Glücksritter können in Österreich nichts zum Besseren wenden

Wien (OTS) - Dem Wähler böten sich wenig verlockende Angebote für die Nationalratswahlen am 28. September, konstatierte FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache anlässlich seiner heutigen Pressekonferenz. Der blutleere Mann ohne Eigenschaften Molterer als Spitzenkandidat einer Partei, die Österreich und Volk längst nicht mehr im Namen führen dürfte und EU-Vertretungspartei heißen müsste, sei ebenso wenig als Zugpferd zu betrachten wie der Windschattenpolitiker Faymann, der sich bis dato eher als Feigmann erwiesen habe.

Auch die politischen Glücksritter, die derzeit wie Schwammerln aus dem Boden schössen, böten keine Alternative, erklärte Strache. "Was ist von Oberschwammerl Dinkhauser zu erwarten, nachdem er den Tirolern zugesagt hat, für sie zu arbeiten und jetzt schon wieder aus Tirol weg ist und einen Bundeswahlkampf führt? Nichts." Auch das Liberale Forum, dessen Programm schon bei seiner ersten Polit-Beerdigung aus dem einzigen Schwerpunkt >Ja zur Homoehe< bestanden habe, brauche niemand.

"Wer Rot-Weiß-Rot stärken will, kann das nur mit einer Stimme für die soziale Heimatpartei FPÖ tun", resümierte der FPÖ-Bundesparteiobmann. "Unsere Inhalte, ob im Sozialbereich, zur Stärkung des Mittelstandes, gegen die laufenden Teuerungswellen und für eine Inflationsanpassung von Pensionen und Pflegegeld, sind das, was die Österreicher wirklich wollen und von der Politik erwarten."

Gleiches gelte in Fragen EU und Sicherheit. "Ein EU-Beitritt außereuropäischer Länder wie der Türkei kommt für uns nicht in Frage, heute nicht und in 100 Jahren nicht", hielt Strache fest, der der Bundesregierung anschließend schwere Versäumnisse in der Sicherheitspolitik vorwarf. "6.000 erkannte Asylmissbraucher werden in Österreich geduldet. Straffällige Asylwerber werden nicht abgeschoben. Das Innenministerium arbeitet mit falschen Zahlen, um die rasant steigende Kriminalität zu verschleiern. Das alles darf nicht sein."

Es gelte deshalb, so Strache, die Spitzen von SPÖ und ÖVP endlich von ihrem hohen Ross herunterzuholen, um ein Umdenken in diesen Parteien einzuleiten und gemeinsame Arbeit für Österreich zu ermöglichen. Strache abschließend: "Unsere Wahlziele lauten deshalb, die Zweidrittelmehrheit von Rot-Schwarz zu brechen und als klarer Dritter aus den Wahlen hervorzugehen."

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