Missethon: Faymann und der Begriff Quereinsteiger passen so gut zusammen wie die Wahlversprechen der SPÖ und die Wirklichkeit

Missethon überrascht von SPÖ-Wahlkampftaktik

Wien, 29. Juli 2008 (ÖVP-PK) „Faymann und der Begriff Quereinsteiger passen so gut zusammen wie die Wahlversprechen der SPÖ und die Wirklichkeit“, zeigt sich ÖVP-Generalsekretär Hannes Missethon amüsiert über die Bemühungen von SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Doris Bures, den SPÖ-Spitzenkandidaten als Symbol der Erneuerung zu positionieren. „Von Erneuerung ist in der SPÖ keine Spur, vielmehr macht sich dort schon die Ernüchterung breit“, stellt Missethon fest. „Faymann ist genauso ein politischer Quereinsteiger wie die SPÖ die Studiengebühren abgeschafft oder die Eurofighter abbestellt hat“, konstatiert Missethon. ****

Schon vor 30 Jahren war Faymann in der sozialistischen Schülervertretung, ehe er 1981 den Vorsitz der sozialistischen Jugend übernahm. Bereits 1985 wurde er von der SPÖ als Konsulent der Zentralsparkasse versorgt, danach wurde er Geschäftsführer der SPÖ-nahen Mietervereinigung, ab 1985 wurde er in der Wiener SPÖ als Gemeinderat sozialisiert. Seine 13-jährige Ära als Wohnbaustadtrat zeugt auch nicht gerade von politischer Frische. Und zu guter Letzt war er auch als SPÖ-Regierungskoordinator die rechte Hand Gusenbauers in der Bundesregierung. „Wenn die SPÖ Faymann als Quereinsteiger verkaufen will, kann der Wahlkampfslogan der SPÖ nur heißen: Vorwärts Genossen, wir müssen zurück!“

„Bei Gusenbauer und Faymann ist nur die Verpackung anders – das sieht man allein schon an den unglaubwürdigen Wahlversprechen, mit denen Faymann in bester Gusenbauer-Manier um sich wirft“, konstatiert Missethon. Mehr als 20 Milliarden Euro machen die roten Wahlverprechen unter dem Strich aus – und das schon bevor der Wahlkampf überhaupt gestartet ist. „Die Rechnung für Faymanns Versprechen müssen die Österreicherinnen und Österreicher zahlen“, befürchtet Missethon, der sich von der SPÖ endlich konkrete Maßnahmen gegen die Teuerung oder im Bereich der Pflege erwartet.

„Die Menschen in Österreich wollen eine stabile, aktive Regierung, die sich der drängenden Anliegen annimmt und Lösungen vorstellt“, so Missethon. „Was wir versprechen, das halten wir auch. Das macht den entscheidenden Unterschied zur SPÖ aus. Und mit Wilhelm Molterer haben wir einen Spitzenkandidaten, der den Willen und die Erfahrung hat, den Menschen das zu bringen, was sie sich
von der Politik erwarten: Einen echten Neustart und konkrete Ergebnisse“, schließt Missethon.

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