GROSZ: Voves soll Bevölkerung vor kriminellen Asylwerbern analog zu Kärnten schützen

Landeshauptstadt Graz wird zum Umschlagplatz der Asylkriminalität - Nagl und Rücker sind Schutzmantelmadonnen der kriminellen Asylwerber

Graz 2008-07-29 (OTS) - "SPÖ-Landeshauptmann Voves könnte sich am Kärntner Modell ein Beispiel nehmen und die Bevölkerung vor strafffällig gewordenen Asylwerber schützen. Gerade die zweitgrößte Stadt Österreichs Graz wird immer mehr zu einem Zentrum der Asylkriminalität, denn ein großer Teil der begangenen Straftaten wird von Asylwerbern begangen. Nicht zuletzt die Ankündigungen eines "Welcome Houses" durch die beiden Schutzmantelmadonnen der Asylkriminalität, VP-Bürgermeister Nagl und sein Grünes Beiwagerl Rücker, haben die Situation in Graz die letzten Monate nur noch verschlimmert", so der steirische BZÖ-Chef und Generalsekretär Gerald Grosz am Dienstag in Graz.

Das steirische BZÖ begrüßt ausdrücklich die rechtsstaatlich einwandfreie Vorgangsweise des Kärntner BZÖ-Landeshauptmannes Haider, der die Asylvereinbarung mit dem Bund aufgekündigt hat und straffällig gewordene Asylwerber nun selber und damit effizient bewachen lässt. Während die Steiermark unter Voves und seinem Einwanderungslandesrat Flecker alles daran setze, strafffällig gewordenen Asylwerbern durch die Grundversorgung den "Hintern auf Steuerzahlerkosten zu vergolden", verwende das Bundesland Kärnten die finanziellen Mittel zum Schutz der Bevölkerung, so der steirische Bündnischef.

Gerade im Interesse einer vernünftigen Integrationspolitik werde es immer notwendiger nach "Gut und Böse" zu trennen. "Strafffällig gewordene Asylwerber und Zuwanderer haben ihr Gastrecht missbraucht und sind in der Sekunde abzuschieben. Zuwanderer die sich sozial und gesellschaftlich integrieren, die wir für den Arbeitsmarkt brauchen, die straffrei bleiben, sind hingegen eine Bereicherung für die Gesellschaft. Wenn Voves und Flecker sowie ihre Grazer Pedants Nagl und Rücker nicht die Zeichen der Zeit erkennen, wird die Steiermark und hier insbesondere Graz zum integrationspolitischen Pulverfass", so Grosz abschließend.

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