Lutschounig: Schluss mit der Vorstands-Willkür im LKH

Landtags-Ausschuss: ÖVP und SPÖ beschließen Änderung des Kabeg-Gesetzes in Personalfragen. Kabeg-Chef soll nicht mehr willkürlich schalten und walten können.

Klagenfurt (OTS) - "Die Vorgänge rund um das LKH in Klagenfurt belegen, dass ein alleiniges Schalten und Walten des Kabeg-Vorstandes von Haiders Gnaden mehr Verunsicherung bringt als Sicherheit und Qualität für die Patienten", sagt VP-LAbg. Robert Lutschounig nach der Ausschuss-Sitzung im Landtag.

SPÖ und ÖVP haben laut Lutschounig daher heute die Änderung des Kabeg-Gesetzes in Personalfragen beschlossen.
"Wir haben heute die Notbremse gezogen. Das Verwirrspiel um den LKH-Direktor, die Anschuldigungen ohne klare Belege und die Rambo-Methode Mandls sind nicht tragbar und tolerierbar", so Lutschonig. In einer Sonderlandtags-Sitzung solle die Änderung des Kabeg-Gesetzes fixiert werden.

Der Gesundheitsreferent habe durch die Abänderung nun ein Mitspracherecht. "Die Zeit der Vorstands-Willkür im LKH kann damit beendet werden. Angst und Schrecken zu verbreiten, kann nicht die Aufgabe eines Vorstandes sein", erklärt Lutschounig.

Wohin die orange Günstlingswirtschaft führe, sei an den zahlreichen Landesgesellschaften schon sichtbar geworden. "Wir werden alles unternehmen, dass durch die orange Günstlingswirtschaft die Qualität im Kärntner Gesundheitswesen Schaden nimmt", hält Lutschounig fest. (Schluss)

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