Fuhrmann zu Zwerschitz: Grüne betreiben ‚systematische Verunsicherung’

Fekter will ausgewogene Mischung aus Präventions- und Sanktionsmaßnahmen für straffällige Jugendliche

Wien, 24. Juli 2008(ÖVP-PK) „Die Grüne Jugendsprecherin Zwerschitz sollte sich zuerst einmal informieren, bevor sie die Pläne der Innenministerin Fekter kommentiert. Unqualifizierte Kommentare bringen nämlich genau jene ‚systematische Verunsicherung’, von der Zwerschitz spricht. Die Innenministerin hat klar gesagt, dass sie zielgerichtete Maßnahmen gegen Jugendkriminalität fordert. Diese diversionellen Maßnahmen könnten eine Entschuldigung beim Opfer, gemeinnützige Arbeit oder eine andere Möglichkeiten des Tatausgleichs sein. Offensichtlich kennt Zwerschitz die Definition des Begriffes nicht einmal und sträubt sich daher gegen greifende Maßnahmen“, so ÖVP-Jugendsprecherin Silvia Fuhrmann. ****

„Man kann einem 13-Jährigen, der beispielsweise einer älteren Dame die Handtasche raubt, schon zumuten, dass sich dieser bei seinem Opfer entschuldigt und Wiedergutmachung anbietet. Nur
dadurch wird Jugendlichen klargemacht, dass ihr Verhalten falsch
ist und Konsequenzen hat“, betont Fuhrmann. „’Grünaugigkeit’ bei diesem sensiblen Thema bringt niemanden weiter. Es geht darum, eine ausgewogene Mischung aus Präventions- und Sanktionsmaßnahmen zu finden, um straffällig gewordenen Jugendlichen wieder eine positive Entwicklung zu bieten und diese auch zu begleiten“, so Fuhrmann.

„Die Initiative von Innenministerin Fekter ist somit ein wichtiger Schritt Richtung Prävention von Gewaltverbrechen von Jugendlichen“, so Fuhrmann abschließend.

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