Lutschounig: Lückenlose Aufklärung notwendig

Kabeg-Aufsichtsratssitzung brachte kein Licht ins Dunkel der Mandl-Anschuldigungen gegenüber dem LKH-Direktor. BZÖ schützt Mandl und ist gegen ÖVP-Antrag auf Abberufung Mandls

Klagenfurt (OTS) - "Kein Licht im Dunkel der Mandl-Vorwürfe. Viel Klar-heit haben wir heute in der Kabeg-Aufsichtsratssitzung nicht erhalten. Wir ver-langen eine lückenlose Aufklärung aller Anschuldigungen von Kabeg-Chef Mandl dem LKH-Direktor gegenüber", sagt heute VP-LAbg. Robert Lutschounig.
Außerdem solle laut Lutschounig LKH-Direktor Wetzlinger in der nächsten Auf-sichtsratssitzung der Kabeg in rund 14 Tagen, die Möglichkeit haben, Stellung zu den Vorwürfen zu beziehen. "Anschuldigungen in den Raum stellen, Wochen lang keine Klarheit schaffen und den Beschuldigten nicht anhören, sind Rambo-Methoden. So geht man mit Menschen nicht um", erklärt Lutschounig. Es müs-se alles auf den Tisch, jeder einzelne Vorwurf müsse geprüft und lückenlos ge-klärt werden.
Der Antrag der ÖVP, die Tagesordnung der Kabeg-Aufsichtratssitzung um die Abberufung Mandls zu erweitern, sei vom BZÖ abgelehnt worden. "Weil Ein-stimmigkeit notwendig ist, die Tagesordnung zu erweitern, konnte der Antrag nicht behandelt werden", so Aufsichtsratsmitglied Michael Krall. Wichtig sei laut Krall in jedem Fall eine rasche Aufklärung aller Anschuldigungen sowie die Be-seitigung jeglicher Gerüchte, damit die Gesundheitsversorgung in Kärnten lü-ckenlos und ohne Qualitätsverluste garantiert werden könne.
(Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Kärntner Volkspartei
kommunikation@oevpkaernten.at
Tel.: +43 (0463) 5862 DW 14
http://www.oevpkaernten.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | OVK0001