Erber: Mogelpackung à la Buchinger auf Kosten der sozial Schwachen

Pflege-Paket des Sozialministers hinkt NÖ-Modell nach

St. Pölten (NÖI) - "Als eine Mogelpackung à la Buchinger auf Kosten der sozial Schwachen entpuppt sich bei näherer Betrachtung das vom Sozialminister angekündigte Pflege-Paket in Sachen 24-Stunden-Betreuung", stellt der VP-Sozialsprecher Landtagsbgeordneter Toni Erber fest.

"Es ist es zu begrüßen, dass Buchinger endlich der Aufforderung Niederösterreichs nachkommen will, die Vermögensgrenze bei der 24-Stunden-Betreuung abzuschaffen und die Förderung für Pflegekräfte zu erhöhen. Das kürzlich präsentierte Modell hat jedoch immer noch einen gravierenden Schönheitsfehler", so Erber.

"Die Förderung von selbstständigen Pflegern ist im Buchinger-Modell bei weitem nicht so hoch wie im NÖ Modell: Während das Land Niederösterreich eine Unterstützung von 500 Euro anbietet, decken die 350 Euro der geplanten Bundesförderung bei weitem nicht die durchschnittlichen Mehrkosten der Legalisierung der 24-Stunden-Betreuung ab. So hinkt das Modell des Sozialministers noch immer dem NÖ Modell nach", merkt der Sozialsprecher an.

"Buchinger hat im Schatten des Wahlkampfs eine halbherzige Lösung auf dem Rücken der sozial Schwachen präsentiert", so der VP-Landtagsabgeordnete.

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