BZÖ-Dörfler zu ARBÖ Millionenpleite

SPÖ belohnt ARBÖ-Gagenkaiser Krassnitzer mit Spitzenjob

Klagenfurt (OTS) - Schaunig flüchtet, EX-Präsident Schober schweigt, Wolfgang Schober - "Millionen-Märchenerzähler" und Gagenkaiser Krassnitzer SPÖ-Geschäftsführer.

Das ist die "Mixtuer" der Kärntner SPÖ, die sich wohl besser einen neuen Parteinamen SKÖ (Skandalpartei Österreichs) zulegen sollte. Im Herbst 2007 flüchtet der langjährige ARBÖ-Kärnten Präsident und SPÖ-Abgeordnete Rudolf Schober mit seinem Rücktritt vor dem sich abzeichnenden Millionenschuldendesaster des ARBÖ Kärnten. "Für mich ist Schober auch als Abgeordneter des Landtages untragbar", kritisiert Verkehrsreferent Gerhard Dörfler. "In seiner Funktion als ARBÖ Präsident Millionenschulden hinterlassen und weiterhin im Landtag "Oberbesserwisser" spielen, dass passt einfach nicht zusammen. Daher ist Schober auch als Abgeordneter rücktrittsreif."

Als besonderer "Märchenerzähler und Finanzjongleur" entpuppt sich ARBÖ-Geschäftsführer Wolfgang Schober. Über Monate erklärt er der Kärntner Öffentlichkeit, dass der ARBÖ keine Finanzprobleme hätte, obwohl er ihn nun in einen Millionenkonkurs schicken musste. Warum der neue SPÖ-Vorsitzende Reinhart Rohr den ehemaligen ARBÖ-Geschäftsführer und "Obergagenkaiser" Andreas Krassnitzer zuerst in seinem Regierungsbüro versorgt, um ihn nun sogar zum Landesparteigeschäftsführer zu küren, wissen die Götter. "Ich meine aber, das ist wohl der erste Rohrkrepierer des neuen SPÖ-Chefs. Wer sich mit einem Obergagenkaiser als Wahlkampfleiter umgibt, kann von politischer Sauberkeit wohl nicht reden. Aber scheinbar, braucht die SPÖ vulgo SKÖ (Skandalpartei Österreichs) für die nächsten Wahlen bereits einen Konkursverwalter mit Krassnitzer", kritisiert Dörfler zum Schluss.

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