Dörfler zu ARBÖ-Skandal: "SPÖ heißt nun Skandalpartie Österreichs"

Klagenfurt (OTS) - Wie Kärntens Verkehrsreferent Gerhard Dörfler bereits vor Monaten aufgedeckt hat, ist nun sogar von der Bundesorganisation des ARBÖ das Finanzdesaster des ARBÖ Kärnten bestätigt worden. Dörfler: "Ich habe auf das finanzielle Desaster des ARBÖ Kärnten ständig hingewiesen, das sich nun nahtlos in die SPÖ-Skandale von ÖGB, BAWAG und Konsum reiht. SPÖ heißt nun Skandalpartie Österreichs "

Dörfler übt scharfe Kritik am "lässig-lockeren" Umgang mit Geldern von Mitgliedern, wie es der Präsident Wolfgang Schober anscheinend in den letzten Jahren praktiziert hat. Da sowohl Landtagsabgeordneter und ehemaliger ARBÖ-Präsident Rudolf Schober sowie die ehemalige SP-Vorsitzende Schaunig von diesen Zuständgen gewusst haben müssen, fordert Dörfler Aufklärung und Konsequenzen. Dörfler: "Wer hat wann was gewusst und wie reagiert?!" Für ihn ist Rudolf Schober als Landtagsabgeordneter ohnehin rücktrittsreif, die Frage Schaunig hat sich ja von selbst erledigt.

Die SPÖ scheine in den letzten Jahren nur große Pleiten und Finanzdesaster zu produzieren, anstatt für die Bevölkerung zu arbeiten, so der Landeshauptmannstellvertreter. Dörfler weiter: "Es ist wohl ein besonderer Hohn, dass genau heute, wo der Bundes-ARBÖ die Hintergründe des Finanzdesasters rund um Fahrsicherheitszentrum und um Vignettengelder aufgedeckt hat, SP-Vorsitzender Rohr einen neuen Landesgeschäftsführer präsentiert hat, der ausgerechnet ehemaliger ARBÖ-Geschäftsführer ist. Andreas Krassnitzer nämlich."

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