VP-Cortolezis-Schlager: Wien ist Hemmschuh für die Forschungsquote

Österreich erreicht nicht wegen, sondern trotz Wien das 3% Ziel bei der Forschungsquote bis 2010

Wien (OTS) - Die Wiener Stadträtin Katharina Cortolezis-Schlager empfiehlt der SP-Staatssekretärin Christa Kranzl Nachhilfe in Sachen Forschung und Entwicklung in Österreich: In keinem anderen Bundesland werde so wenig in Zukunftsbereiche investiert wie in Wien. "Die zögerliche Wiener SP-Politik schadet der Zukunft unserer Stadt", so die VP-Stadträtin. Sie verweist darauf, dass Wien laut WIFO-Studie zur Bruttowertschöpfung 2007 die niedrigste Bruttowertschöpfung, die höchste Arbeitslosenrate und das geringste Beschäftigungszuwachs aller österreichischen Bundesländer verzeichnet.

Utl.: Wien ist Schlusslicht bei Forschungs- und Entwicklungsinvestitionen

Cortolezis-Schlager weiter: "Wien ist Schlusslicht unter den Bundesländern bei Investitionen in Forschung und Entwicklung. Der Anteil Wiens liegt bei knapp 8% an öffentlichen Ausgaben - im Gegensatz zu Oberösterreich mit 20,8% oder Niederösterreichs 19,4%. "Aber vielleicht hat sich die niederösterreichische Staatssekretärin auch am Bundesland geirrt und die tollen Erfolge Prölls mit der schwachen Performance Häupls verwechselt", meint Cortolezis-Schlager abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
Tel.: (++43-1) 4000 / 81 913
Fax: (++43-1) 4000 / 99 819 60
presse.klub@oevp-wien.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPR0003