Vilimsky: Würdeloser Akt der Anbiederung von Grünen an Molterer-VP!

Van der Bellen und Glawischnigg wollen sich selbst verwirklichen und lassen die grüne Gesamtpartei über die Klinge springen!

Wien, 21-07-2008 (fpd) - Die Art, wie sich van der Bellen und
seine grünen Speerspitzen an die Molterer-VP anbiedern, lässt jegliche Würde vermissen und wird ein Grund mehr sein, warum sich auch viele Grün-Wähler in das Nicht-Wähler-Lager verabschieden werden, so heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky. ****

"Es liegt nicht an mir zu beurteilen, wie sich die Grüne ausrichten, das möge ihnen auch völlig unbenommen bleiben. Als allgemeinpolitischer Sicht jedoch wäre es wünschenswert, wenn die einzelnen politischen Gruppierungen wenigstens zu ihrer Überzeugung und Programmatik stünden, anstatt ausschließlich in eine Regierung um jeden Preis zu drängen. Dies täte dem Ansehen der Politik ganz generell gut, so Vilimsky.

Van der Bellen wolle zum Abschluß seines politischen Curriculums noch gerne Vizekanzler spielen. Glawischnigg wisse, daß ihre Zeit als Nationalratspräsidentin abgelaufen sei und daher dränge sie in ein Ministeramt. Und für diese und andere Macht- und Finanzbegehrlichkeiten bei den Grünen müsse die gesamte Partei übe die Klinge springen. Dies sei eine Schande für das Ansehen der Politik, so Vilimsky.

ÖVP und Grüne seien in der Wählergunst ohnehin im freien Fall, was eine rechnerische Mehrheit unmöglich mache. Die Gier beider Parteien nach Macht und Posten sei jedenfalls würdelos, stillos und entlarvend, so Vilimsky. (Schluß)

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