VP-Walter ad Hora: "Selektive Wahrnehmung Marke SPÖ"

Einladung zum Öffi-Lokalaugenschein bisher von Hora abgelehnt

Wien (OTS) - "Es ist fast schon liebenswert, wie der SPÖ-Abgeordnete aus der Scheinwelt des Verdrehens, Verdrängens und Vergessens, Karlheinz Hora, trotzig versucht, die Zustände bei den Wiener Linien wider besseres Wissen schön zu reden. In einer Art politischer Realitätsverweigerung verdreht er nun Täter und Opfer, und versucht die ÖVP für die Zustände bei den Wiener Linien verantwortlich zu machen. Alleine: Das wird ihm sicher nicht gelingen. Statt endlich etwas für die Attraktivierung des öffentlichen Verkehrs zu tun, versteckt er sich hinter Studien und nimmt diese noch dazu nur selektiv wahr. Alles Unangenehme kann ja auf Wien gar nicht zutreffen, weil in unserer Stadt ja bekanntlich Milch und Honig fließen. Und all das nur dank der ach so tollen Politik der SPÖ." Das sagte der Landesgeschäftsführer der ÖVP Wien, Stadtrat Norbert Walter, in einer Reaktion auf die fast schon standardmäßige Pflichtverteidigungs-Aussendung Horas für die Wiener Linien.

"Wir reden Wien sicher nicht krank, sondern zeigen nur konsequent die zahlreichen Verfehlungen der SPÖ in dieser Stadt auf. Und wir lassen uns Oppositionsarbeit im Interesse der Wienerinnen und Wiener sicher nicht verbieten! Schon gar nicht von Kollegen Hora, der schon mehrfach bewiesen hat, dass ihm nichts fremder ist als die Situation in den Wiener Öffis. Wenn er das als ‚Schmähpropaganda’ abtut, stellt er dieses Nicht-Wissen einmal mehr unter Beweis. Und wenn er sich als Wahrsager betätigen will, ist ihm das unbenommen, passt aber besser auf einen Jahrmarkt als in eine seriöse politische Auseinandersetzung", so Walter weiter.

"Ich habe Kollegen Hora bereits vor Monaten eingeladen, mit Journalisten als unverdächtige Zeugen einen Lokalaugenschein in den Wiener U-Bahnen zu unternehmen. Bisher hat er diese Einladung zum Wahrheitsbeweis stets abgelehnt. Offenbar ist er doch nicht so sicher, dass die heile Welt, die er uns in seinen Propaganda-Aussendungen vorgaukelt, tatsächlich existiert. Da geht es ihm wie Tausenden anderen Fahrgästen der Wiener Linien, die tagtäglich mit Schmutz, Drogendealern und Bettlern in den U-Bahnen konfrontiert sind", schließt Walter.

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