Wiener Öffi-Tarife: Weiterer schwerer Dämpfer für Schmähpropaganda der Wiener ÖVP!

Verkehrsexperte der TU Wien: Öffi-Tarife in Wien wesentlich kostengünstiger als in anderen vergleichbaren Großstädten

Wien (SPW-K) - "Die Behauptungen der Wiener ÖVP gegen die Stadt Wien und die SPÖ sind in der Regel sachlich falsch. Das unterstreicht auch die heute in einer in Salzburg erscheinenden Tageszeitung wiedergegebene Äußerung eines Verkehrsexperten der Technischen Universität (TU) Wien: Während die Politiker der Wiener ÖVP ständig die im internationalen Vergleich angeblich überproportional hohen Tarife der Wiener Linien beklagen, hat Univ.-Prof. Josef Michael Schopf eine andere Meinung; dieser zufolge zeige ein Vergleich zwischen Wien und ähnlich großen Städten wie Hamburg oder München, dass der öffentliche Verkehr in der Bundeshauptstadt wesentlich kostengünstiger wäre. Ein weiteres markantes Beispiel dafür, dass die Schmähpropaganda der Wiener ÖVP weit entfernt von der Realität liegt", erklärte Montag der Verkehrssprecher der Wiener SPÖ, Gemeinderat Karlheinz Hora, in einer Aussendung des Pressedienstes der SPÖ Wien. "Der jetzt neuerlich von der Wiener ÖVP intensiv unternommene Versuch, Wien mit allen Mitteln krank zu reden, ist bereits in den siebziger Jahren schwer gescheitert. Dieses Schicksal wird auch die jüngste Propagandawelle der Wiener ÖVP erleiden", gab sich Hora überzeugt.

"Wenn Univ.-Prof. Schopf zudem festhält, dass nicht der Preis, sondern das mangelnde Angebot die Autofahrer vom Umstieg auf den öffentlichen Verkehrs abhalte, so ist das zwar grundsätzlich richtig", so der Gemeinderat weiter, "trifft aber auf Wien nicht zu. In der Bundeshauptstadt sind in den letzten Jahren infolge des umfassenden und ständig verbesserten Angebots der Wiener Linien viele Kfz-Benützer auf den öffentlichen Verkehr umgestiegen. Was u.a. die ständig steigenden Fahrgastzahlen sowie die Trendwende beim Modal Split unterstreichen, der zufolge bereits mehr Menschen die öffentlichen Verkehrsmittel für die Zurücklegung ihrer Wege in der Stadt benützen, als sie dies mit dem Auto tun", schloss Hora. (Schluss)

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