VP-Hammerer ad SPÖ: "Sozialpolitik als Minderheitenprogramm"

SPÖ lässt Pankahyttn-Anrainer im Regen stehen

Wien (OTS) - "Die SPÖ lässt die lärm-, schmutz- und Punk-geplagten Anrainerinnen und Anrainer der Pankahyttn buchstäblich im Regen stehen. Offenbar sieht es die SPÖ als ihr Ziel, Sozialpolitik nur als Minderheitenprogramm durchzuziehen." Das sagt der Obmann der ÖVP Mariahilf, Gerhard Hammerer, zu den immer weiter ausufernden Problemen rund um die Pankahyttn in Rudolfsheim-Fünfhaus.

"Es war die ÖVP Wien, und nicht zuletzt die ÖVP in Mariahilf, die vor den drohenden Problemen rund um diese so genannte Sozialeinrichtung gewarnt hat. Wir haben von Anfang an gefordert, dass die Punks für gemeinnützige Tätigkeiten - etwa nach Grazer Vorbild - herangezogen werden müssen. Und zwar nicht freiwillig, sondern verpflichtend, wenn man die Hunderttausenden an Steuer-Euros halbwegs legitimieren will, die in dieses Projekt geflossen sind. Wenn man den Punks, die sich selbst außerhalb der Gesellschaft stellen, aber alle Wünsche von den Augen abliest, ohne Gegenleistungen einzufordern, braucht man sich nicht wundern, wenn die Sozialpolitik der SPÖ in Wien zu einem Selbstbedienungsladen verkommt. Die Forderungen der Punks werden immer unverfrorener und SPÖ-Stadträtin Wehsely sieht tatenlos zu. Hier muss es rasch zu einer Lösung im Interesse der Anrainerinnen und Anrainer kommen, ansonsten hat die Sozialstadträtin jede Legitimation verloren und ist rücktrittsreif", schließt Hammerer.

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