Sportstaatssekretär Lopatka zum Olympia-Team 2008: Viele für eine Medaille gut!

Österreichische Spitzensportler/innen Botschafter für einen sauberen Sport

Wien (OTS) - "Österreich wird in Peking mit einem starken Team vertreten sein, das durchaus mehrere Medaillen holen kann", so Sportstaatssekretär Dr. Reinhold nach der Bekanntgabe des 72-köpfigen österreichischen Olympiateams für die Sommerspiele in Peking 2008 durch das Österreichische Olympische Comité. "Medaillengewinnerinnen und -gewinner sind Idole und Idole müssen strahlen und glänzen. Daher ist es uns wichtig, dass die österreichischen Sportlerinnen und Sportler ‚saubere’ Siege erringen." Seitens der Sportpolitik habe man daher in den letzten zwei Jahren "ein modernes Anti-Doping-System installiert" - mit Schwerpunkt auf Information, Aufklärung und Prävention, aber auch mit mehr Geld für Kontrollen -, "damit der Sport und die Begeisterung im Vordergrund stehen", so Lopatka. Erfreut zeigte sich der Sportstaatssekretär, "dass das Olympiateam für Peking den höchste Frauenanteil aller Zeiten hat, abgesehen von Sydney 2000, wo wir mit einer Damen-Handballmannschaft vertreten waren".

Das Sportland Österreich sei sehr oft bei Olympischen Spielen erfolgreich gewesen, so der Sportstaatssekretär. Seit den 1. Olympischen Spielen der Neuzeit konnten österreichische Athleten/innen insgesamt 77 Goldmedaillen, 102 Silbermedaillen und 110 Bronzemedaillen erringen. "Die Gelder, die wir in den Erfolg des österreichischen Spitzensports investieren, sind sehr gut angelegt. Immerhin hat Österreich bei den letzten Olympischen Sommerspielen 2004 und Winterspielen 2006 11 Gold-, 11 Silber- und 8 Bronzemedaillen gewonnen und lag in der Gesamt-Medaillenbilanz bei über 200 teilnehmenden Nationen ex aequo mit Schweden auf Platz 10." Für das "Projekt Olympia 2008" habe er, Lopatka, sich daher dafür eingesetzt, dass von den auf 4,7 Millionen Euro erhöhten TOP SPORT AUSTRIA-Geldern zwei Millionen gezielt für die Olympiavorbereitung verwendet wurden. So konnten jeder Teilnehmer für die Sommerspiele 2008 in Peking in der vergangenen Olympiade - also zwischen Athen 2004 bis 2008 - im Durchschnitt mit rund 100.000 Euro gefördert werden, "um im Konkurrenzkampf mit den mehr als 200 teilnehmenden Nationen wettbewerbsfähig zu sein". Zusätzlich gab es mehr als 20.000 Euro aus Sporthilfegeldern für unsere Topathletinnen und -athleten, so Lopatka abschließend.

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