Cernic: 24-Stunden-Pflege muss leistbar bleiben

Österreichweit einheitliches Modell gefordert

Klagenfurt (SP-KTN) - Die neue Kärntner Soziallandesrätin Nicole Cernic forderte am Montag eine rasche Lösung in der Diskussion um die 24-Stunden-Pflegebetreuung. "Grundsätzlich ist ein österreichweit einheitliches Modell anzustreben, um eine Verunsicherung der Betroffenen zu vermeiden", forderte Cernic eine Adaptierung ein. Der von Minister Buchinger in Auftrag gegebene Evaluierungsbericht kann eine Entscheidungs-Grundlage sein, um das beste Fördermodell herauszufiltern und anschließend umzusetzen.

"Denn eines muss klar sein - die Pflegebedürftigen und deren Angehörige dürfen keinesfalls auf der Strecke bleiben", so die Soziallandesrätin. Sollte keine baldige bundesweit einheitliche Einigung in Sicht sein, werde Kärnten eine eigene Vorgehensweise festlegen, welche die bestmögliche Unterstützung für die Pflege der Angehörigen zuhause bietet.

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