Glanzstoff-Schließung: "Wahlkampfparolen schaffen keine Arbeitsplätze"

VizeBgm. Kysela weißt die populistischen Vorwurfe des Landeshauptmannes entschieden zurück

St. Pölten (SPI) - "Im Gegensatz zu den ÖVP-Granden, die nun die Glanzstoffschließung medial bedauern und parteipolitische Angriffe fahren, haben wir gehandelt und von Anfang an nach Lösungen im Sinne aller Betroffenen gesucht", reagiert Vizebürgermeisterin Susanne Kysela auf die durchschaubaren Wahlkampf-Töne des Landeshauptmannes. "Wir werden weiter den geraden Weg im Sinne der betroffenen Arbeitsplätze gehen - die SPÖ steht für eine menschliche Politik."

"Wir haben bis zuletzt um den Erhalt des St. Pöltner Traditionsunternehmens gekämpft. Die Stadt hat nach dem Brand im Rahmen der rechtlichen Vorgaben von Land und Bund professionell und vor allem rasch reagiert, dies haben uns alle Seiten bestätigt und wurde nun auch vom Unabhängigen Verwaltungssenat des Landes Niederösterreich unterstrichen. Die von der Stadt erstellten Auflagen fußen ja auf den gesetzlichen Grundlagen von Land und Bund - das weiß auch Herr Dr. Pröll. Warum hat er dann nicht seine Familienconnection zum Umweltminister spielen lassen, wenn alles so einfach ist, wie es der Landeshauptmann jetzt darstellt? Wir zeigen Professionalität - im Gegensatz zu den nun medial verbreiteten Wahlkampfparolen und Besserwissereien. Ich finde es schäbig, die gute Arbeit unseres Bürgermeisters nun für parteipolitische Wahlkampf-Rhetorik zu missbrauchen", so Kysela abschließend.

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