Leitner: Pröll sollte an Lösungen mitarbeiten anstatt wahlzukämpfen

St. Pölten (SPI) - "Beinharte Parteipolitik auf dem Rücken der ArbeitnehmerInnen habe im Fall Glanzstoff, auch wenn sich Pröll bereits im Wahlkampf befindet, nichts verloren", so LHStv. Sepp Leitner in einer ersten Reaktion auf die heutigen Aussagen von LH Pröll zum Glanzstoff "Aus". Soziale Lösungen sind nun gefragt, denn während Pröll und Gabmann von der ersten Reihe fußfrei stänkern, hat die Sozialdemokratie schon die ersten Schritte gesetzt den ArbeitnehmerInnen der Glanzstoff zu helfen.
LHStv. Dr. Sepp Leitner, der in ständigem Kontakt mit dem Betriebsrat steht, wisse, dass dieser mit der Geschäftsführung sowie dem ÖGB und der Arbeiterkammer die Erstellung eines Sozialplans erarbeite.

"Auch mit dem AMS-Chef Mag. Karl Fakler wurden erste Gespräche über die Installierung einer Arbeitsstiftung geführt. Und wir bemühen uns, rasch und unbürokratisch bei der Arbeitsplatzsuche zu helfen", stellt Leitner klar.

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