ÖH Uni Wien: UG-Novelle - Expect Resistance!

Linke Exekutive bereitet Proteste vor

Wien (OTS) - Gegen die geplante reaktionäre Novelle des Universitätsgesetzes 2002 (UG 02) sind Proteste notwendig. Die Studierenden können nicht nur auf die Bundespolitik oder Verhandlungen alleine setzen. Deshalb startet die ÖH Uni Wien mit der Mobilisierung gegen Minister Hahns studierendenfeindlichen Gesetzesentwurf.

Zugangsbeschränkungen für Masterstudien, die - vorerst - für Teile der Studierendenschaft freigegebene Höhe der Studiengebühren, sowie Demokratieabbau in universitären Gremien sind ein Schlag ins Gesicht der Studierenden. "Ob ein Studium abgeschlossen oder überhaupt begonnen werden kann, hängt dann von willkürlichen Aufnahmekriterien ab", so das Vorsitzteam der ÖH Uni Wien. "Sollte die Novelle tatsächlich in Kraft treten, wären Studiengebühren in vierstelliger Höhe für Studierende aus nicht EWR-Staaten zu erwarten." Aus linker Perspektive kann die Antwort auf diese Angriffe nur Widerstand sein.

Als linke Exekutive, die kompromisslos für den freien Hochschulzugang und die Interessen der Studierenden eintritt, wird die ÖH Uni Wien Proteste gemeinsam mit den Studierenden organisieren. Unser Protest beginnt diesen Montag um 17h am Unicampus: mit einer Informationsveranstaltung werden wir auf die drohenden Verschlechterungen für die Studierenden hinweisen und damit die Debatte über ein anderes Universitätsgesetz zu den direkt Betroffenen bringen.

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