GROSZ zu Pröll: Nach SPÖ bricht auch in ÖVP Gemetzel aus

Von angeblichem Hort der Stabilität ist weit und breit nichts zu sehen

Wien (OTS) - "Nach dem internen Desaster in der SPÖ bricht jetzt offenbar auch in der schwarzen Reichshälfte das Gemetzel aus. Während die Doppelspitze Gusenbauer und Faymann innerhalb der SPÖ aus allen Richtungen mit verbalen Giftpfeilen ob ihres Pseudo-Meinungsschwenks in der EU-Politik beschossen wird, bläst Erwin Pröll zum Generalangriff auf die schwarze Bundesspitze. Beide Parteien versinken im Streit, zeigen keinerlei Verantwortung mehr für das Land und sind somit nicht regierungsfähig. Angesicht des Zustandes dieser Parteien, die ihre Staatsverantwortung mit Füßen treten und ausschließlich parteipolitisch agieren, haben sich SPÖ und ÖVP außerhalb des viel zitierten Verfassungsbogens begeben", so BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz in einer Reaktion auf die heutigen Aussagen von ÖVP-Landeshauptmann Erwin Pröll, der Molterer "mangelnden Mut" und "fehlenden Weitblick" vorwirft.

Der Versuch Molterers, die ÖVP in der Bundesregierung als Hort der Stabilität darzustellen sei mit heutigem Tag endgültig gescheitert. "Es ist nur mehr eine Frage der Zeit bis die übrigen schwarzen "Heckenschützen" aus ihren Löchern kriechen und die Personaldebatte in der ÖVP voll entbrannt ist. Die heutigen Wortspende Erwin Prölls zeigt jedenfalls einmal mehr, dass diese rot-schwarze Bundesregierung völlig am Ende ist, nur mehr an ihren Posten hängt und daher endlich abtreten soll", so Grosz abschließend.

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