Missethon: Gusenbauer-Faymann-Duo an Unglaubwürdigkeit nicht mehr zu überbieten

ÖVP ist der verlässliche und stabile Partner für die Österreicher/innen

Wien, 28. Juli 2008 (ÖVP-PK) „Nach dem ‚180-Grad-Schwenk’ in Sachen EU-Vertrag ist das Gusenbauer-Faymann-Duo an Unglaubwürdigkeit nicht mehr zu überbieten“, betont ÖVP-Generalsekretär Hannes Missethon. Die Ursache für diesen Radikalschwenk des Gusenbauer-Faymann-Duos sieht der ÖVP-Generalsekretär vor allem in den schlechten Umfragewerten von Gusenbauer und der SPÖ: „Mit diesem Verhalten beweist das Gusenbauer-Faymann-Duo einmal mehr, dass es ihnen nur mehr um das Wohl der eigenen Partei geht. Dem Gusenbauer-Faymann-Duo sind die Menschen und die Zukunft unseres Landes völlig egal“, kritisiert Missethon. ****

„Mit ihrem ‚180-Grad-Schwenk’ in Richtung Strache, Hans-Peter Martin & Co. hat das Gusenbauer-Faymann-Duo jegliche Glaubwürdigkeit verloren“, so Missethon weiter. Es waren doch Gusenbauer und Faymann selbst, die vor wenigen Wochen den EU-Reformvertrag im Parlament ratifiziert und die bei verschiedenen EU-Räten die Europapolitik mitbestimmt haben. Faymann selbst hat in der „ZIB 2“ vergangenen Woche gemeint: „Ich trage das (die Ratifizierung des EU-Reformvertrages; Anm.) mit.“ Und Gusenbauer hat höchstpersönlich als Vertreter der Republik Österreich seine Unterschrift unter den EU-Reformvertrag gesetzt. Die berechtigte Frage, die hier zu stellen ist: „Wohin führt der Gusenbauer-Faymann-Kurs die SPÖ eigentlich?“

Im Gegensatz dazu ist die Österreichische Volkspartei ein verlässlicher und stabiler Partner für die Österreicher/innen und für Europa. „Wir halten Wort und drehen uns nicht wie ein Fähnchen im Wind. Darauf können sich die Österreicher/innen verlassen.“ Mit seiner seriösen Art und Weise, wie er Politik versteht und macht, zeigt Vizekanzler Molterer Verantwortungsbewusstsein, so Missethon weiter. „Daher ist es wichtig und notwendig, in einem Gespräch auf höchster Ebene zu klären, ob das Gusenbauer-Faymann-Duo überhaupt noch imstande ist, eine seriöse und verlässliche Politik betreiben zu können“, so Missethon abschließend

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