Dienstjubiläum: Sechs erfolgreiche Jahre für Kärnten

LR Rohr zieht Bilanz: Gestärkte Gemeinden, gesunde Umwelt, saubere Energie und Investitionen für Arbeit und Wirtschaft

Klagenfurt (SP-KTN) - Seit sechs Jahren ist Reinhart Rohr Mitglied der Kärntner Landesregierung. Und die Bilanz als Landesrat für Gemeinden, Energie, Umwelt und Wasserwirtschaft kann sich sehen lassen. Sechs Jahre "volles Rohr" für Kärnten stehen für gestärkte Gemeinden, für neue Jugend-Ausbildungsplätze, Langzeit-Arbeitslosenprogramme, den Ausbau wichtiger kommunaler Infrastrukturen sowie für ein ökologisches Kärnten, eine intakte Umwelt und Wasserlebensräume zum Wohlfühlen.

Statt dem Werfen von "politischen Blend- und Nebelgranaten" hat Rohr lieber mit umfangreichen Reformen und einem österreichweit einzigartigen Objektivierungsmodell für die Finanzverteilung die bis zu seiner Ressortübernahme hohe Zahl von 49 Abgangsgemeinden auf zwölf reduziert und damit fit und zukunftsfähig gemacht. Unter dem Strich bedeutet das jährlich 14 Millionen Euro mehr Finanzmasse für wichtige Gemeindeinvestitionen und damit für Arbeit und Beschäftigung. Mit speziellen Förderprogrammen konnte Rohr 139 jungen Menschen einen Lehrplatz und 300 Langzeitarbeitslosen ein berufliches Wiedereinstiegsprogramm in einer der Kärntner Gemeinden bieten.

Mit der von ihm initiierten "Kärntner Wasserstiftung" sorgt Rohr dafür, dass die wertvollen Wasserressourcen für die Zukunft gesichert und dem Spekulantentum entzogen werden. Entlang der Flüsse wurden in einem intensiven Ausbauprogramm Hochwasserschutzmaßnahmen für rund 250 Hektar Siedlungsraum geschaffen sowie das österreichweit modernste Hochwasserwarnsystem installiert. Und ohne großen finanziellen Aufwand ist es Rohr gelungen, in Kooperation mit Schulen, Gemeinden, der örtlichen Gastronomie und Wirtschaft sowie tatkräftigen Sponsoren hundert sehr behutsam in die Flusslandschaft gebettete Wassererlebnisplätze in Kärnten als Erlebnis- und Lehrpfade fürs Leben zu errichten. Speziell die Wassererlebnisplätze seines "Lebensraum-Wasser-Projektes" sind für Rohr ein Musterbeispiel dafür, wie ohne "mit Millionen zu klotzen", dafür aber mit mehr Einsatz und Liebe ein Erfolgsprojekt umgesetzt werden kann.

Auch der kontinuierliche Ausbau Kärntens zur international beachteten Öko-Region trägt die Handschrift Rohrs. 42 Prozent Ökoanteil an der Energieerzeugung sprechen im Vergleich zu 23 Prozent im Österreich- und sechs Prozent im EU-Vergleich eine deutliche Sprache. So hat Rohr als zuständiger Referent die Alternativenergieförderung von jährlich fünf auf zehn Millionen Euro verdoppelt. Und mit einer Sonderförderungsaktion hat Rohr den Passivhausbestand von rund 50 im Jahr 2006 auf rund 150 derzeit sogar verdreifacht.

In seinen sechs Jahren als Landesrat steht Reinhart Rohr als Synonym für konsequente Arbeit, der die sachliche Umsetzung wichtiger Maßnahmen und Projekte für Kärnten und seine Menschen einer permanenten Polit-Show vorzieht. Die gesunde Entwicklung der Gemeinden als Orte zum Wohlfühlen für ihre Bewohner steht bei Rohr an oberster Stelle. Nur wenn Geld in sinnvolle Investitionen fließt, profitieren die Menschen durch Arbeit und Einkommen. Der Zentralraum ist das Herz, aber der ländliche Raum sind die Adern, sagt Rohr, der auch im siebenten Jahr als Landesrat dafür sorgen wird, dass der Kreislauf weiter funktioniert. Mit seinem neuen Programm "Asphalt statt Schotter" will Rohr in den kommenden Jahren die Infrastruktur

in ländlichen Raum und damit die Lebensqualität weiter verbessern. (Schluss)

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