Heinzl: Jeder Taferlklassler hat bessere Zinsen beim Taschengeld als VPNÖ-Sobotka bei Veranlagung der NÖ-Wohnbaugelder

Einschaltung des Bundesrechnungshofes zur Veranlagung der NÖ-Wohnbauförderungsgelder

St. Pölten, (SPI) - "Jeder Taferlklassler, der sein Taschengeld in einem Sparbuch anlegt, hat eine bessere Verzinsung und mehr Sicherheit als der VPNÖ-Landesfinanzreferent Wolfgang Sobotka bei der Veranlagung der mehr als 4 Milliarden Euro umfassenden Wohnbauförderungsgelder des Landes Niederösterreich. Da werden höchstbezahlte Manager entlohnt, um die Kapitaleinlage gerade mal so ‚cirka’ zu halten - und auch das gelingt nicht - denn im Jahr 2008 gingen bisher mehr als 160 Millionen Euro verloren! Hätte Sobotka wirklich auf ‚glänzendes Metall’ gesetzt, wären die NÖ-Wohnbauförderungsgelder heute rund dreimal so viel wert wie im Jahr 2002. Denn der Goldpreis stieg vom Jahr 2002 bis 2008 von 328 $ pro Unze auf aktuell rund 883 $ pro Unze. Warum brauchen wir eigentlich hochbezahlte Manager und einen VPNÖ-Landesfinanzreferenten, wenn diese Entwicklung über Jahre nicht wahrgenommen und genutzt wird", so der St. Pöltner SPÖ-Nationalrat Anton Heinzl zur "Geldvernichtungsmaschinerie" der ÖVP-Niederösterreich.****

Heinzl fordert in diesem Zusammenhang die Einschaltung des Bundesrechnungshofes. "Hier muss untersucht werden, ob mit dem Geld der SteuerzahlerInnen sorgsam, umsichtig und vor allem auch den Intentionen der Beschlüsse des Landes Niederösterreich entsprechend umgegangen wurde. Soll die öffentliche Hand wirklich spekulativ veranlagen? Es kann doch nicht sein, dass auch noch eine Kapitalverringerung als ‚Schwarzposten’ verbucht werden muss. Hätte Sobotka wirklich auf Gold gesetzt, dann hätte er sein Kapital verdreifacht. Der Weg des VP-Landesfinanzreferenten war also nicht ‚goldrichtig’, der Weg war nicht einmal glänzend! Wie gesagt: Jedem Taferlklassler wäre es in den letzten Jahren gelungen, sein ‚Kapital’ und sein Erspartes zu vermehren - nur nicht VP-Landesrat Wolfgang Sobotka", so Heinzl
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