SP-Strobl: Wirtschaftspolitik der Wiener ÖVP würde Stadt schnurstracks in die Pleite führen!

Wien (SPW-K) - "Es ist höchst bemerkenswert, dass die Wiener ÖVP, die sich immer selbst als Wirtschaftspartei definiert, von jeder realistischen Wirtschaftspolitik Abstand nimmt und selbst die Meinung von renommierten Einrichtungen, wie etwa die Nationalbank, schlichtweg negiert. Würde man die heute auch wieder von VP-Gemeinderat Stiftner entgegen allen realen Fakten getätigten Ratschläge und erhobenen Forderungen erfüllen, wären die Unternehmen der Stadt, ihre Betriebe und die weiteren Einrichtungen für die Daseinsvorsorge schnurstracks und in absehbarer Zeit die gesamte Stadt pleite", stellte Mittwoch der Vorsitzende des Wirtschafts- und Finanzausschusses des Wiener Gemeinderates, Kommerzialrat Fritz Strobl, zu dem Dringlichen Antrag der Wiener ÖVP und den darauf basierenden Debattenbeitrag des ÖVP-Politikers fest.

"Die Masche der Wiener ÖVP ist durchschaubar. Zuerst sollen die städtischen Unternehmen, Betriebe und andere Einrichtungen zur Daseinsvorsorge in die Pleite getrieben werden, um sie dann an private Käufer billig verscherbeln zu können. Das ist ein Weg, den die Wiener SPÖ entschieden ablehnt", führte Strobl weiter aus. "Die Zeche dafür müssten - wie Beispiele aus dem Ausland beweisen - die Wienerinnen und Wiener und zehntausende ArbeitnehmerInnen bezahlen. Ich fordere die ÖVP auf, endlich in der Wirtschafts- und Finanzpolitik auf den Boden der Seriosität und damit zu einer sachlichen Vernunftpolitik zurückzukehren. Billige Ablenkungsmanöver nach der Methode Haltet den Dieb sind kein Weg, um die tatsächlichen Ursachen der hohen Inflation in Österreich in den Griff zu bekommen", schloss Strobl. (Schluss)

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