Stummvoll an Krainer: SPÖ ist die Belastungspartei Österreichs

Vermögenszuwachssteuer ist Raub am Eigentum der Menschen

Wien, 25. Juni 2008 (ÖVP-PK) „Die SPÖ ist eindeutig die Belastungspartei Österreichs. Sie will mit der von ihr erfundenen Vermögenszuwachssteuer Häuslbauer, kleine Sparer und Wohnungsbesitzer noch zusätzlich belasten. Es muss möglich sein, Eigentum zu erwerben, wenn man sein Leben lang hart dafür gearbeitet und gespart hat“, so ÖVP-Finanzsprecher Günter Stummvoll. „Alles wird teurer, die Inflationsrate steigt und die Menschen spüren das. Die Lösung á la SPÖ: Gleich noch eine Steuer einführen und wieder abkassieren. Das ist nicht fair.“ ****

„Die SPÖ soll stattdessen die Kraft aufbringen und den Weg aus der Opposition in die Regierungsverantwortung gehen. Faymann hat dieses Dilemma erkannt. Es hat schon der FPÖ nicht gut getan, als Regierungspartei Opposition spielen zu wollen“, betont Stummvoll. „Die ÖVP hat einen klaren Kurs eingeschlagen, um Familien zu entlasten. Allein im heurigen Jahr hat das VP-Team mit Finanzminister Molterer an der Spitze die Familien um über 540 Millionen entlastet", erinnert Stummvoll an die Kürzung der Beiträge für die Arbeitslosenversicherung, die erhöhte Pendlerpauschale und den kommenden Wegfall der Erbschafts- und Schenkungssteuer gegen den Widerstand der SPÖ.

„Es ist unredlich und unsozial, den Menschen ihr wohlverdientes Geld wegzunehmen, und Raubbau am Eigentum der Menschen zu
betreiben. In der SPÖ braucht es dringend eine Klärung, ob dies der neue Kurs der Faymann-Gusenbauer-SPÖ ist“, so Stummvoll abschließend.

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