Vilimsky: Diesel schon wieder teurer - wann handelt das Wirtschaftsministerium endlich?

Die Abzocke geht munter weiter - Treibstoffpreisbindung ist Gebot der Stunde!

Wien, 25-06-2008 (fpd) - Pünktlich zu Ferienbeginn erhöhen die Mineralölkonzerne die Treibstoffpreise erneut und zocken damit die Autofahrer weiter völlig unverschämt ab. Die Teuerung von 2,3 Cent beim Diesel bringe damit einen neuen Rekord. Unsere Bundesregierung sei indes weiter mit ihrer Nabelschau beschäftigt und kassiere dabei fleißig mit. Jetzt sei es höchst an der Zeit eine Treibstoffpreisbindung in Österreich einzuführen, so heute der Verkehrssprecher der FPÖ, NAbg Harald Vilimsky, angesichts der neuerlichen Preiserhöhung.

Die Preispolitik der Mineralölkonzerne, aber auch das Stillhalten und Partizipieren der Bundesregierung bei der Mehrwert- und Mineralölsteuer sei nicht nur unanständig, sie gefährde auch die weitere Preisentwicklung bei den sonstigen Lebenskosten. Wirtschaftsminister Bartenstein - der wie bisher vermutlich in seinem politischen Autismus verharren wird - dürfe dazu nicht mehr länger schweigen. "Aber bevor wir ernsthafte Lösungsvorschläge dieser Bundesregierung erwarten dürfen, ist der Wahlkampf vermutlich schon längst ausgebrochen", so Vilimsky abschließend. (Schluss)

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