FP-Matiasek: Schutz vor Hitze und Kälte sowie angemessene Einsatzzeiten bei Fiakern sollten selbstverständlich sein

Derzeitiger Umgang mit Fiakerpferden eine Schande für die Bundeshauptstadt

Wien, 24.06.2008 (fpd) - Wenn im Sommer hunderttausende Touristen nach Wien strömen, um sich diese wunderschöne Stadt anzusehen, sei es schon eine unglaubliche Schande, wenn diese mit ansehen müssen wie die Bundeshauptstadt mit seiner Paradeinstitution - den Fiakern -umgehe, kritisiert die FPÖ-Wien Gemeinderätin Veronika Matiasek im Zuge der laufenden Rechnungsabschlussdebatte.

Auch der Tierschutzobmann Mag. Gsandtner äußert immer wieder öffentlich seinen Unmut über die derzeitige Situation der Wiener Fiakerpferde. Mit argerechter Behandlung und Tierschutz hat dies nämlich nichts zu tun. Die Pferde werden extrem belastet. Die Anforderungen sind viel zu hoch und die Standortbedingungen oft schlecht. Es ist daher keine Seltenheit, dass erschöpfte Tiere plötzlich zusammenbrechen. Neben den körperlichen Anforderungen ist der Stress durch den Lärm in der Großstadt ebenfalls eine enorme Belastung. Kontrollen durch die zuständige MA60 werden zwar regelmäßig durchgeführt, ändern aber nichts an der misslichen Lage für die meisten Pferde.

Die zuständigen Stadträte der SPÖ sind daher nochmals aufgefordert, entsprechende Initiativen zu setzen die zur Verbesserung der Bedingungen für die Wiener Fiakerpferde führen. Deutlich bessere Standards an den Stehplätzen sowie eine Verkürzung der Einsatzzeit für die Tiere müssen Vorraussetzung sein, so Matiasek abschließend. (Schluss) paw

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