Jenewein zu Wiener BZÖ: Eine Sekte löst sich langsam selbst auf!

Der Selbstreinigungsprozess im Jahr 2005 war goldrichtig - aber von der Stammmannschaft ist mittlerweile ja überhaupt niemand mehr übrig!

Wien, 24-06-2008 (fpd) - "Eine Sekte löst sich langsam auf", so kommentierte heute der Landesparteisekretär der Wiener FPÖ, Hans-Jörg Jenewein, die Ausschlußorgie im Wiener BZÖ. Mit den neuerlichen Querelen der "Streithanseln" rund um Schimanek, Tscharnutter und Co. zeige sich einmal mehr, daß der Selbstreinigungsprozess im Jahr 2005 goldrichtig war.

Das Wiener BZÖ, dessen politische Bedeutung ja schon heute von enden wollender Größe sei, verschleiße langsam schon mehr Spitzenvertreter als es eigentlich Mitglieder hat. Nur so zu Erinnerung: Als eine der durchschlagskräftigen Kandidaten wurde vor der Wien-Wahl Schauspielerin Andrea Kiesling der staunenden Öffentlichkeit präsentiert, nach der Wahl hat man von ihr nichts mehr gehört oder gesehen. Später wurde BZÖ-Wien Chef Barnet von Westenthaler quasi über Nacht entmachtet, danach hat sich dann Tscharnutter gegen den Haider-Neffen Alexander Scheer in einer Kampfabstimmung durchgesetzt.

Jetzt wurde also auch Schimanek aus dem Wiener BZÖ ausgeschlossen. Langsam aber sicher gehen den Orangen die Leute aus - hoffentlich schließt sich Tscharnutter nicht bald selbst aus. Sonst gäbe es ja kein Wiener BZÖ mehr und das wäre doch jammerschade, denn allein für politischen Unterhaltungswert sorgt das BZÖ nach wie vor, so Jenewein abschließend. (Schluss)

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