VP-Feldmann: Stabstelle für Frauenpolitik könnte das Versagen in der SPÖ-Frauenpolitik beenden

Wien (VP-Klub) - "Dass Frauenpolitik eine Querschnittsmaterie darstellt, die alle Geschäftsgruppen der Stadt Wien betrifft, sollte man mittlerweile auch in der SPÖ registriert haben", so die Frauensprecherin der ÖVP Wien, LAbg. Barbara Feldmann, die in der heutigen Rechnungsabschlussdebatte ein Ende des Versagens der SPÖ in der Frauenpoltik forderte.

"Es ist jetzt dringend an der Zeit, eine Stabstelle für Frauenpolitik zu gründen. Diese sollte unabhängig, weisungsfrei und mit umfassenden Steuerungselementen ausgestattet sein. Denn nur auf diese Weise ist eine optimale Forcierung der Gleichberechtigung möglich. Obwohl Qualifikation bestimmend sein sollte, sind Frauen derzeit deutlich stärker von Arbeitslosigkeit und Armut betroffen. 30 Prozent der arbeitslosen Frauen Österreichs sind in Wien gemeldet", so Feldmann weiter, die Bürgermeister Häupl auffordert, die langjährige Forderung der ÖVP nach einer Stabstelle für Frauenpolitik in die Tat umzusetzen.

"Warum versucht man es nicht wenigstens? Schlechter kann die Frauenpolitik in dieser Stadt nicht mehr werden. Es gibt aber die berechtigte Hoffnung, dass sich durch die Einrichtung einer Stabstelle einiges zum Besseren wenden würde. Machen wir Wien zum Vorbild in Europa. Derzeit ist man, was Frauenpolitik betrifft, europäisches Schlusslicht", so Feldmann abschließend, die hofft, dass sich die SPÖ nun endlich bewegt.

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