FH Wiener Neustadt forscht für die Notfallmedizin

Statistiker arbeiten mit Notfallmedizinern: eine Studie, die Leben rettet

Wiener Neustadt (OTS) - Welche Intubations-Methode ist die beste? Forscher der Fachhochschule Wiener Neustadt gingen dem gemeinsam mit dem Karl Landsteiner Institut für Notfallmedizin am Landesklinikum Wiener Neustadt auf den Grund.

Die Intubation (Atemwegssicherung) im Notfall ist eine seltene, dann aber meist lebensnotwendige Maßnahme. Die konventionelle Technik ist nicht ganz einfach und bedarf entsprechender Erfahrung. In einer Studie des Karl Landsteiner Instituts wurden nun drei unterschiedliche Intubationsmasken als Alternativen für besonders schwierige Fälle getestet und in der Praxis des Operationssaals verglichen. Die wissenschaftlich-statistische Auswertungen übernahm dabei der Fachbereich Mathematik und Statistik der Fachhochschule Wiener Neustadt.

Infos und Ergebnisse der Studie:

http://www.fhwn.ac.at/DesktopModules/fhaktuelles/ArticlesView.aspx?ta
bID=0&ItemID=730&mid=4283

Rückfragen & Kontakt:

Dr. Christian Anzur, Fachhochschule Wiener Neustadt
Tel.: 02622 89084 385, christian.anzur@fhwn.ac.at

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