FPÖ-Waldhäusl fordert: "Weiterhin Grenzkontrollen!"

Die Kriminalstatistik sollte alle Alarmglocken schrillen lassen, in den Grenzbezirken explodiert die Kriminalität!

St. Pölten (OTS) - "Wie lange wollen die Verantwortlichen die Menschen in den Grenzbezirken denn noch schutzlos dem Verbrechen ausliefern?" fragt sich Klubobmann Gottfried Waldhäusl angesichts der Zahlen in der neuen Kriminalstatistik. Unter dem Titel "10% weniger Straftaten" machen die zuständigen Stellen den Bürgern ein X für ein U vor, denn bei genauerer Betrachtung sind die Zahlen skandalös, so Waldhäusl. Über die Bezirke mit Nähe zu den östlichen Nachbarländern rollt derzeit eine nie da gewesene Verbrechenswelle. " Alleine in meinem Heimatbezirk Waidhofen/Thaya verzeichnet die Kriminalstatistik einen Zuwachs von 12,5%!" zeigt sich Waldhäusl alarmiert. Mit einem weitaus größeren Verbrechensanstieg müssen die Bezirke Mistelbach (16,7%), Krems (46%) und Waidhofen/Ybbs mit unglaublichen 76(!)% leben. Waldhäusl weist daraufhin, dass die Kriminalstatistik durch die Zusammenfassung von Delikten ohnehin bereits geschönt ist, anhand dieser Zahlen kann man sich daher vorstellen, wie es um die Sicherheit der Bürger tatsächlich bestellt ist. Wenn man nach der Fußballeuropameisterschaft die Grenzkontrollen wieder einstellt, bedeutet dass, das den Kriminellen erneut Tür und Tor für Raubzüge und das Wegschaffen von Diebesgut geöffnet ist. "Ich fordere daher sofortige Maßnahmen für die leidgeprüfte Bevölkerung in den betroffenen Bezirken und erwarte, dass die Grenzkontrollen auch nach der Euro 2008 weitergeführt werden!", so Waldhäusl abschließend.

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